Spenden oder schenken? Diese Frage stellen sich viele Unternehmen in der Weihnachtszeit. Dabei lautet die Antwort: Das eine tun, heißt nicht, das andere lassen. Wer Gutes tun will, sollte dabei nicht nur sozial Bedürftige im Blick haben, sondern auch die eigene Kund- und Belegschaft. Der Brückenschlag von sozialem Engagement auf der einen zur wirtschaftlich notwendigen Kundenbindung auf der anderen Seite gelingt mit Artikeln, die als haptische Werbung der hiesigen Zielgruppe einen Nutzen bringen und gleichzeitig Spenden für wohltägige Zwecke in aller Welt generieren. Immer mehr Lieferanten bieten daher Produkte an, die unmittelbar mit einer bestimmten Spendenmechanik verbunden sind.

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Das Little Sun-Projekt verkauft Solarlampen. Jeder Kauf in Europa subventioniert den Verkauf derselben Lampe in Afrika. So kann dort ein Markt für die Lampen aufgebaut und Menschen ohne Zugang zum Stromnetz mit sauberen Lichtquellen versorgt werden.

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„Die Gute Schokolade“ vereint viele gute Eigenschaften: regionale Herkunft der Milch, Fair Trade-Bezahlung an die Kakaobauern und das Pflanzen von Bäumen. Nicht zu vergessen: Die von Magna Sweets im Werbeartikelmarkt angebotenen Tafeln schmecken auch besonders gut.

Bestes Beispiel: die über den Moorenweiser Süßigkeitenspezialisten Magna Sweets auch im Werbeartikelmarkt erhältliche „Gute Schokolade“, ein Projekt der Initiative Plant-for-the-Planet. 20% der klimaneutralen und fair gehandelten Schokolade werden für Aufforstungsprojekte gespendet – das reicht, um pro fünf verkaufter Tafeln Schokolade einen Baum zu pflanzen. Die Aktionen wirken umso glaubwürdiger, je stärker das wohltätige Engagement mit dem verkauften Produkt verknüpft ist. So führt der Werbegetränkehersteller Well 10 Cent pro verkaufter Flasche für Brunnenbauprojekte in Afrika ab, der Textiler Alta Seta hingegen 2% der aus Ozeanmüll und geschreddertem Kunststoff hergestellten Hamamtücher an den Verein One Earth – One Ocean, der Kunststoffmüll aus dem Meer sammelt und verwertet. Und das über den Kooperationspartner Grabenhorst & Vetterlein auf der HAPTICA® live ’19 dem Werbeartikelmarkt vorgestellte Little Sun-Projekt bietet Solarlampen, deren Kauf hierzulande den Verkauf derselben Produkte in Gegenden Afrikas ohne Zugang zum Stromnetz subventioniert.
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Durchdachter Dreiklang zum Meeresschutz: Die Hamam-Tücher von Alta Seta sind aus Meeresmüll gemacht und unterstützen das Projekt One Earth – One Ocean.

Weitere gute Sachen für die gute Sache finden Sie im aktuellen Promotion Products Nr. 75 ab S. 26.

Bildquelle: Alta Seta, Little Sun, Magna Sweets

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