knoedelkult v - Die BrotretterMan nehme einen Maschinenbauer, einen Architekten und eine Juristin, vermische die drei bei einem Stammtisch, würze das Trio mit einer kulinarischen Vorliebe für Beilagen und einem kräftigen Schuss Nachhaltigkeit, füge eine Prise Gründungsmut hinzu und fertig ist das Start-up Knödelkult. Ein paar mehr Zubereitungsschnitte mögen nötig gewesen sein, bevor das im Frühjahr 2017 in Konstanz gegründete Unternehmen an den Start gehen und sich erfolgreich am Markt etablieren konnte, aber der Grundidee, in Bäckereien übriggebliebenen Broten neues Leben zu schenken, sind die drei Gründer treu geblieben und sorgen so nicht nur für geschmackvolle Werbeträger, sondern auch dafür, das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln zu erhöhen.

Aus den Brotresten werden klassische Knödel in neuen Geschmacksvariationen produziert – von deftigen Sorten mit Speck und Zwiebeln über Fleischlos Glücklich-Knödel mit Karotten und Curry bis hin zu süßen Varianten mit Bratapfel und Zimt oder Mohn und Mandeln. 

knoedelkult 1 - Die Brotretter

Für sie hat der Knödel das Zeug zum Hauptdarsteller auf dem Teller (v.l.): Matthias Helmke, Felix Pfeffer und Janine Trappe, die drei Gründer von Knödelkult.

2017 zeichnete das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die drei Gründer aus und vergab beim Bundespreis „Zu gut für die Tonne“ den ersten Platz in der Kategorie „Produktion“ an Knödelkult. Die Knödel im Glas sind mittlerweile sowohl im Online-Shop als auch in Feinkostläden oder Rewe- und Edeka-Supermärkten zu finden. Für den Werbeartikelmarkt lassen sich die Gläser mit kleinen Anhängern, Logostickern auf dem Deckel und mit individuellen Etiketten veredeln.

Auf den Geschmack gekommen? Ein ausführliches Porträt des Start-ups lesen Sie im aktuellen Promotion Products Nr. 75, ab S. 62.

www.knoedelkult.de

Bildquelle:Kultinativ; Sissi Kandiziora/Leuchtquelle

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