Unverpackt shutter - Abfüllen statt zumüllenDie Idee, angesichts der Entsorgungsprobleme von Plastikmüll auf Einwegverpackungen zu verzichten, findet immer mehr Anhänger. Deutschlandweit füllen in Läden, die „Veedelskrämer“, „Losgelöst“ oder „Plastikfreie Zone“ heißen, Kunden ihre Waren in selbst mitgebrachte Behältnisse ab. Die Unverpackt-Kultur ist auf dem Vormarsch und auch bereits in der Werbeartikelbranche angekommen. Diese schwimmt mit den klassischen Mehrwegprodukten Brotdosen oder Thermosflaschen oben auf der Welle mit und taucht auch an anderen Stellen noch stärker ins Thema ein.

Der Einzelversand von Artikeln in Polybeuteln z.B. gehört zu den Dingen, die schon bald auf dem Müllhaufen der Geschichte landen könnten.

Bildquelle: Shutterstock

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