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Merkel’s little helper

Wenn die Politik vom Tagesgeschäft in den Wahlkampf-Modus wechselt, geht es oft eher um einen guten Spruch als um politische Programme. Als Botenstoffe eignen sich haptische Tools besonders gut: Für die Bundestagswahl am 24. September laufen sich die Parteien langsam warm, die FDP etwa bestickt Kappen mit dem Seitenhieb-auf-Trump-Claim „Make trade free again“, die Linke braut Brause mit dem Slogan „Schmeckt nicht jedem“. Die SPD wirbt auf einem Kaffeebecher „Für gute Inhalte“ und die CDU bietet Streichhölzer „Für helle Köpfe“.

Dass man mit solchen Sympathiestiftern viel Erfolg haben kann, zeigte der jüngste US-Wahlkampf: Trump investierte 15,3 Mio. US-Dollar in Caps & Co., siebenmal mehr als seine Kontrahentin Hillary Clinton.

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2017-08-24T15:14:14+00:00 24. August 2017|